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**  DSTG informiert  Augusti  2010 jetzt unter "Mitglieder intern" abrufbar ** Neues Forum eingerichtet **

 

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Viel Spaß beim Surfen wünscht Ihnen

Ihr Winfried Noske
Landesvorsitzender DSTG-Bremen


eMail: info@dstg-bremen.de

 




 

 *60 Jahre DSTG Landesverband Bremen*

 




 

Der neue IFA Katalog 2010-2011,
Angebotszeitraum November 2010 bis Oktober 2011



 


der dbb liefert Fakten statt Vorurteile zur Beamtenversorgung. Mit seiner neuen soeben erschienenen Broschüre "Die 7 Irrtümer zur Beamtenversorgung" liefert der dbb einen wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Debatte um die Alterssicherungssysteme und die Beamtenversorgung - um Neiddiskussionen und jahrzehntelange ideologische Grabenkämpfe zu dem Thema zu beenden. Damit endlich eine Konzentration auf das wahre Problem, nämlich die dauerhafte Stabilisierung der Alterssicherungssysteme in Deutschland, möglich wird, lässt der dbb in der Broschüre einen unabhängigen Experten zu Wort kommen. Ergebnis: Man hüte sich davor, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Der schlichte Vergleich von Pensionshöhe und Rentenhöhe reicht nicht aus. Unterschiedliche Bildungsniveaus, Steuerzahlungen und Krankenversicherungskosten im Alter müssen genauso in den Vergleich einbezogen werden wie die großen Unterschiede in den Erwerbsbiographien der "durchschnittlichen" Pensionäre und Rentenempfänger.


Die Broschüre im pdf-Format kann heruntergeladen werden

 

Unverantwortlich 300 Millionen Euro läßt die Finanzsenatorin jährlich liegen !!

Auszug aus der DSTG informiert Mai 2010



 

 

 Neuauflage von "Zahlen Daten Fakten" erschienen

Die Ausgabe 2010 der beliebten dbb Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten“ ist
erschienen. Seit vielen Jahren bietet der dbb diesen praktischen Überblick
über die wichtigsten Eckdaten des öffentlichen Dienstes, der aus Zahlen des
Statistischen Bundesamtes, des Bundesfinanzministeriums und aus eigenen
Berechnungen zusammengestellt ist. Die Neuauflage der Broschüre trägt
bereits Änderungen Rechnung, die sich aus der Föderalismusreform und
der damit einhergehenden Differenzierung des Dienstrechts für Beamte auf
Länderebene ergeben.

 


Amtsangemessene Alimentation: Antrag für 2010 stellen! Vordruck unter "Mitglieder intern"


Die neue Besoldungstabelle ab 1. März 2010 steht unter "Mitglieder intern" zum Download bereit


Gesetz zur Neuregelung des Beamtenrechts in der Freien Hansestadt Bremen –Beamtenrechtsneuregelungsgesetz (BremBNeuG)


Neues Forum eingerichtet.

In einem ersten Thema wollen wir uns mit dem Thema "Wahlprüfsteine" auseinandersetzen.

Zur Bürgerschaftswahl am 13. Mai 2007 stellten wir  den Parteien SPD, CDU und Bündnis90/Die Grünen sechs Fragen, die aus unserer Sicht für die Bremer Steuerverwaltung von großer Bedeutung waren und auch heute immer noch sind. Die Antworten, die uns seinerzeit von den drei Parteien gegeben worden sind, haben wir für Sie im Forum noch einmal zusammengestellt:

 

Der neu gewählte Landesvorstand

 

Bericht von der Podiumsdiskussion anlässlich des Steuer-Gewerkschaftstages Bremen

      



Bericht in der DSTG Bundeszeitung zum Bremer Landes Steuer-Gewerkschaftstag


 

 

 

Fotos vom 47. Landes Steuer-Gewerkschaftstag unter "Mitglieder intern"

 

 

Jürgen Schröder zum dbb Landesbundvorsitzenden gewählt

 


Presseerklärung zur Ausbildungssituation
in der Bremer Steuerverwaltung


 

        Presseerklärungen und Resolution zum
         
47. Landes Steuer-Gewerkschaftstag

- Ausbildungskonzept der DSTG für die Bremer Steuerverwaltung

- Podiumsdiskussion mit Linnert, Sieling, Röwekamp und Ondracek
  zur Ausbildungssituation in der Bremer Steuerverwaltung
  (Moderator: Christian Dohle, Radio Bremen)

- Resolution zur Ausbildungssituation in der Bremer Steuerverwaltung
      " Gut ausgebildete Steuerbeamte sind mehr als ihr Geld wert! "

 

 

Presseerklärung des dbb landesbund bremen

 

 


Neues "Mehrwertkonzept" für unsere Mitglieder - "dbb vorteilswelt" am Start
(siehe unter "Mitglieder intern")

 

 

Senat beschließt entsprechenden Vorschlag der Finanzsenatorin

29.04.2009

In dem Gespräch am 24.04.2004 zwischen der Senatorin für Finanzen und dem dbb beamtenbund bremen ist seitens der Finanzsenatorin die zeitgleiche und weitgehend inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses im Öffentlichen Dienst für die Beamtinnen und Beamten sowie Richterinnen und Richter zugesagt worden.

Der Vorschlag der Senatorin für Finanzen:

2009

  • Vorab 20 Euro tabellenwirksamer Sockel ab dem 1. März 2009,
  • Anschließend 3 Prozent mehr Einkommen (Grundgehalt, Familienzuschlag, Zulagen) ab dem 1. März 2009,
  • Erhöhung der Anwärterbezüge/Referendarbezüge ab 1. März 2009 um 60 Euro.

2010

  • 1,2 Prozent mehr Einkommen (Grundgehalt, Familienzuschlag, Zulagen) ab dem 1. März 2010,
  • Erhöhung der Anwärterbezüge/Referendarbezüge ab 1. März 2010 um weitere 1,2 Prozent.

Für die Versorgungsempfänger gelten die Erhöhungen entsprechend dem jeweiligen Versorgungssatz. Der Senat hat diesem Vorschlag am 28. April 2009 entsprochen.

Der dbb bremen hält natürlich an seiner Forderung einer zeit- und inhaltsgleichen Übernahme des Tarifergebnisses fest. Er begrüßt aber, dass die bremischen Beamten, Richter  und Versorgungsempfänger nicht ein weiteres Mal über Gebühr von der übrigen Einkommensentwicklung im öffentlichen Dienst abgekoppelt werden.

Ein weiteres Abhängen zu anderen Bundesländern konnte somit verhindert werden. Bremen liegt damit zwar nicht in der ersten Gruppe der Bundesländer, die das Tarifergebnis ohne Abstriche übernehmen. Aber mit dem aufgezeigten Ergebnis bewegen wir uns im Mittelfeld der Bundesländer. Insbesondere die unmittelbare Nähe zu Niedersachsen verhindert hier wohl ein besseres Ergebnis, obwohl auch hier nicht eine hundertprozentige Vergleichbarkeit gegeben ist.

Die Forderung nach Zahlung der Zuwendung (sog. Weihnachtsgeld) auch ab Besoldungsgruppe A 12 bleibt auch weiterhin bestehen, und wird bei der Beratung eines neuen bremischen Besoldungsgesetzes mit eingebracht.

Eine Abschlagszahlung zum 1. Juni 2009 ist geplant.

Siehe auch Bericht in der neuen DSTG informiert Mai 2009


 

Bremer Senat beschließt Gesetzentwurf  zur Neuregelung des
Beamtenrechts in der Freien Hansestadt Bremen
Beamtenrechtsneuregelungsgesetz (BremBNeuG)

Kernpunkte der Reform:

  • Die Zahl der Laufbahnen wird von über 100 auf 20 verringert. Die Anzahl der Fachrichtungen wird auf 10 begrenzt.
  • Der einfache und mittlere Dienst sowie der gehobene und höhere Dienst werden jeweils zusammen gefasst.
  • Das Leistungsprinzip wird gestärkt - befördert werden kann nur, wer sich entsprechend qualifiziert hat.
  • Die Dienstzeit kann freiwillig um maximal drei Jahre verlängert werden (galt bisher nur für die Polizei).
  • Die Möglichkeiten für Teilzeitbeschäftigungen und Beurlaubungen werden ausgeweitet, beispielsweise soll Teilzeit
    auch in der Ausbildungsphase ermöglicht werden.
  • Das Beamtenrecht wird den Bachelor- und Master-Abschlüssen angepasst.
  • Die Beteiligung der Beamtinnen und Beamten an der Gestaltung ihrer Beschäftigungsbedingungen soll durch eine
    Vereinbarung zwischen dem Senat und Gewerkschaften/Berufsverbänden verbessert werden.

 



Wie errechnen sich die 5,8 % ?

Es hat vereinzelt Irritationen und Nachfragen aus dem Mitgliederkreis zur Ermittlung der 5,8 Prozent beim aktuellen Tarifabschluss gegeben. Dieser Wert ist in der Tat nicht auf Anhieb nachvollziehbar und deshalb erläuterungswürdig.

Vorweg ist anzumerken, dass die besagten 5,8 Prozent einen Durchschnittswert über alle Entgeltgruppen (die jeweiligen Steigerungen sind in ihrer relativen Auswirkung aufgrund des Sockelbetrages unterschiedlich) und über die Jahre 2009 und 2010 darstellen.

Die tatsächlichen Steigerungen, sowohl in absoluten als auch in relativen Werten, kann jedes Mitglied für die Jahre 2009 und 2010 und exakt für die eigene Entgeltgruppe sehr einfach nachvollziehen. Dazu wird im Internet die Seite www.tarifunion.dbb.de aufgerufen. Dort findet man auf der linken Seite den Schalter "Entgelttabellen", den angeklickt wird. Auf der dann folgenden Seite klickt man in der Mitte auf den Link "TV-L AT 2009 und 2010". Dort werden dann die Werte dargestellt.
 





 




 
Letzte Aktualisierung: 25. August 2010 14:00 Uhr