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Angebot für unsere Mitglieder (siehe unter "Mitglieder intern")

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Stellungnahme des DSTG-Bundesvorsitzenden zum aktuellen Bericht des
Bundesrechnungshofes
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DSTG
informiert Dezember 2011
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Auszug aus DSTG informiert 12/2011


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Die Webseiten der DSTG
Jugend Bremen überarbeitet

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IFA hat
Kooperationsvertrag außerordentlich gekündigt

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Besoldungstabelle 2011
unter Mitglieder intern abrufbar
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Auszug aus DSTG informiert April 2011
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Senat beschließt
Vorschlag für Beamtenbesoldung
Der Senat hat heute
(29.03.2011) einen Vorschlag zur Übertragung der Tarifergebnisse für die
Angestellten im öffentlichen Dienst auf die circa 20.000 Beamten und
Pensionäre im Land Bremen beschlossen. Der Vorschlag, der jetzt der
Bürgerschaft zur Entscheidung übermittelt wird, sieht folgende Punkte vor:
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Bis einschließlich
Besoldungsgruppe A 8 wird der Lohn ab 1. April 2011 um 1,5
Prozent erhöht. Außerdem erfolgt eine Einmalzahlung in Höhe von
360 Euro. Ab dem 1. April 2012 erfolgt eine weitere Erhöhung der
Dienstbezüge um 1,9 Prozent sowie eine Erhöhung der
Grundgehaltssätze um 17 Euro. |
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Von Besoldungsgruppe
A 9 bis A 11 werden die Bezüge ab dem 1. April 2011 um 1,5
Prozent erhöht und ab dem 1.April 2012 um weitere 1,9 Prozent
sowie eine Erhöhung der Grundgehaltssätze um 17 Euro. |
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Die Bezüge von
Beamten und Richtern der Besoldungsgruppe ab A 12 sowie die
Besoldungsgruppen B, C, R und W werden ab dem 1. Oktober 2011 um
1,5 Prozent erhöht. Ab dem 1. Oktober 2012 erfolgt eine weitere
Erhöhung um 1,9 Prozent sowie eine Erhöhung der
Grundgehaltssätze um 17 Euro. |
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Diese sozial
gestaffelte Anpassung der Dienstbezüge sowie die Einmalzahlung
bis einschließlich Besoldungsgruppe A 8 wird zeit- und
wirkungsgleich für Pensionäre übernommen. |
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Die Auszubildenden
bekommen ab dem 1. April 2011 ein Plus von 1,5 Prozent plus eine
Einmalzahlung in Höhe von 120 Euro. Ab dem 1. April 2012 steigt
das Gehalt um weitere 1,9 Prozent sowie eine Erhöhung des
Sockelbetrags um 6 Euro. |
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Neuauflage von "Zahlen Daten Fakten" erschienen

Die
Ausgabe 2011 der beliebten dbb Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten“ ist
erschienen. Seit vielen Jahren bietet der dbb diesen praktischen Überblick
über die wichtigsten Eckdaten des öffentlichen Dienstes,
der aus Zahlen des
Statistischen Bundesamtes, des
Bundesfinanzministeriums und aus eigenen
Berechnungen zusammengestellt ist.
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Landesbeschäftigte aus Niedersachsen und
Bremen protestieren: Arbeitgeber sollen
endlich Angebot vorlegen (Bericht siehe unter dbb-Bremen)
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Einkommensrunde 2011

Berufsspezifische Tage im Rahmen der Einkommensrunde 2011

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Der neue gewählte Vorstand des jüngsten
DSTG-Ortsverbandes Finanzamt für Außenprüfung: K. Suhling, Walter Stricks, Heiko
Urban, Katja Volkmann (Vorsitzende), Stefan Brinkmann und Sandra Görbig (v.l.n.r.).
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der dbb liefert Fakten
statt Vorurteile zur Beamtenversorgung. Mit seiner neuen soeben erschienenen
Broschüre "Die 7 Irrtümer zur Beamtenversorgung" liefert der dbb einen
wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Debatte um die
Alterssicherungssysteme und die Beamtenversorgung - um Neiddiskussionen und
jahrzehntelange ideologische Grabenkämpfe zu dem Thema zu beenden. Damit
endlich eine Konzentration auf das wahre Problem, nämlich die dauerhafte
Stabilisierung der Alterssicherungssysteme in Deutschland, möglich wird,
lässt der dbb in der Broschüre einen unabhängigen Experten zu Wort kommen.
Ergebnis: Man hüte sich davor, Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Der
schlichte Vergleich von Pensionshöhe und Rentenhöhe reicht nicht aus.
Unterschiedliche Bildungsniveaus, Steuerzahlungen und
Krankenversicherungskosten im Alter müssen genauso in den Vergleich
einbezogen werden wie die großen Unterschiede in den Erwerbsbiographien der
"durchschnittlichen" Pensionäre und Rentenempfänger.
Die Broschüre im pdf-Format kann heruntergeladen
werden
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Auszug aus der
DSTG informiert Mai 2010



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Neuauflage von "Zahlen Daten Fakten" erschienen

Die
Ausgabe 2010 der beliebten dbb Broschüre „Zahlen, Daten, Fakten“ ist
erschienen. Seit vielen Jahren bietet der dbb diesen praktischen Überblick
über die wichtigsten Eckdaten des öffentlichen Dienstes,
der aus Zahlen des
Statistischen Bundesamtes, des
Bundesfinanzministeriums und aus eigenen
Berechnungen zusammengestellt ist. Die Neuauflage der Broschüre trägt
bereits Änderungen Rechnung, die sich aus der Föderalismusreform und
der damit einhergehenden
Differenzierung des Dienstrechts für Beamte auf
Länderebene ergeben.
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